Zu Fuß und mit dem Fahrrad unterwegs

Zu Fuß und mit dem Fahrrad unterwegs

Im Gegensatz zum PKW gehört das Fahrrad fahren oder das zu Fuß gehen zu den umweltfreundlichsten Fortbewegungsarten. Es ist einfach bequemer mal kurz ins Auto zu steigen und mal schnell wo hin flitzen. Schnelllebig ist unser Alltag und gerade deswegen vergessen wir oft einfach wie schlecht ein Auto für die Umwelt ist.
Wieso dann mal nicht gerade bei den kurzen Strecken das Rad nehmen oder zu Fuß gehen? Gerade bei den kurzen Bewegung an der frischen Luft tut dem Körper, der Seele, aber auch der Umwelt gut.

Gerade zur Zeiten der Corona-Pandemie haben viele Menschen, aufgrund der Angst vor eine Infektion, die öffentliche Verkehrsmittel gemieden und auf Autos zurück gegriffen. Auch bei Fahrgemeinschaften hatte man Angst sich bei anderen Menschen zu infizieren oder nachher in die Quarantäne zu müssen.

Doch nachdem ein Großteil der Beschränkungen aufgehoben wurden ging das normale Leben ein Stück weit wieder weiter. Auch wenn hier und da immer noch Regeln gelten, bestimmte der Alltag wieder unser Leben. Die Länden haben wieder ihre Türen geöffnet, Homeoffice ist größtenteils wieder Geschichte aber eins das geblieben ist – unsere Bequemlichkeit.

Auch ganz ohne Pandemie ist es einfach bequemer kurz ins Auto zu setzen und schnell irgendwo hinzufahren. In unserem hektischem Alltag vergessen wir oft einfach wie schlecht der PKW für die Umwelt ist.

Ein Auto verbraucht pro gefahrenen Kilometer etwa 142 Gramm CO2. Bei einem Dieselfahrzeug sind es sogar noch ein bisschen mehr.

Das Einsparungspotential von Kohlendioxid und anderen Schadstoffen durch das Fahrrad oder das E-Bike ist immens. Wenn nur 5 km am Tag im Kurzstreckenverkehr mit dem Fahrrad statt mit dem PKW zurückgelegt werden, bedeutet dies eine jährlich CO2-Einsparung von ca. 250 kg. Wenn nur jedes zehnte in Deutschland vorhandene Fahrrad so genutzt würde, könnten damit jährlich 1,6 Mio. Tonnen CO2 eingespart werden.

www.pro-fahrrad.de

Wieso also nicht mal das Rad nehmen um schnell von A nach B zu kommen?

Bewegung an der frischen Luft tut dem Körper gut und bei den geschlossenen Fitnessstudios eine gute Alternative sich mindestes etwas körperlich zu betätigen.

Gerade bei den kurzen Strecken bietet es sich durchaus gut an das Fahrrad zu nutzen. Dabei spielt es auch keine große Rolle ob es ein normales oder ein E-Bike ist.

Um den Einkauf zu transportieren eignen sich Fahrradanhänger, Körbe oder Fahrradtaschen hervorragend.

Ein Fahrrad ist zu teuer? Leihe es dir aus oder kaufe es dir gebraucht.

Für kurze Strecken ohne Eile eignet sich ein netter Spaziergang zu Fuß. Wenn du zur Arbeit oder in der Stadt läufst, kannst du wie im Auto auch eine gute Musik in deine Kopfhörer schalten und einfach nur die Zeit genießen. Es hilft auch einfach mal den Kopf frei zu bekommen und runterzuschalten aus dem stressigen Alltag. An freien Tage oder am Wochenende kann man diesen Spaziergang noch ausweiten und ihn an der frischen Luft mitten in der Natur genießen.

Schnupper die frische Luft, hör die entspannenden Klänge der zwitschernden Vögeln, sehe die schöne Pracht der Natur und fühle den Wind. Ein Tag in der Natur ist einfach Wellness pur.

Tretroller, Skateboards oder Inlineskates können ebenfalls eine passende Alternative zum PKW’s, Mofas oder Busen darstellen.

Bei einem langen Weg zur Arbeit kann man dann auf die öffentliche Verkehrsmittel oder eins der motorisierten Fahrzeuge zurückgreifen.

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Von Nachhaltig4future

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2 Kommentare

  1. Weil meine Strecken meist zwischen 60-170km lang sind und zb bei den 60km die Strecke mit Auto 30-40min sind und mit Zug über 2 Stunden… Und wenn ich zu meinem Freund fahre 170km fahre ich lieber 1.5-2h mit dem Auto als 4h mit der Bahn und Bus mit umsteigen und 50min warten und dann hoffen das der letzte Bus zum Dorf meines Freundes auf mich wartet oder ich muss knapp 10km mit Gepäck zu Fuß laufen oder meine Schwiegereltern fragen ob sie mich abholen was auch relativ doof ist…. Einkäufe werden prinzipiell immer auf eine der Strecken erledigt

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